Zeitexperte Jonas Geißler im Podcast: Zeitkultur statt Zeitmanagement, KI-gewonnene Zeit, Meetings und Zeitknappheit.
Stichword-Archiv: Zeitmanagement
Bei hr INFO spreche ich mit Simone von der Forst darüber, warum ein rhythmischer statt getakteter Umgang mit Zeit klüger ist, was Zeitvielfalt mit einer Symphonie zu tun hat und wie aus purer Betriebsamkeit in Unternehmen ein „rasender Stillstand“ wird.
Zeitforscher Jonas Geissler über Zeit und Führung und was Zeitkompetenz für Führungskräfte konkret bedeutet.
Urlaub soll erholsam, erlebnisreich und unvergesslich sein – und erzeugt gerade dadurch häufig neuen Leistungsdruck. Im Deutschlandfunk spreche ich mit Anja Reinhardt darüber, warum Urlaub wie im Flug vergeht, weshalb Erholung nicht optimiert werden kann und was Zeitwohlstand mit sozialer Gerechtigkeit zu tun hat.
Zeitforscher Jonas Geissler erklärt, warum Zeit kein Zahlungsmittel ist, sondern ein Lebensmittel – und was das für Führung, Zusammenarbeit und Gesundheit in Unternehmen bedeutet.
Hast du auch oft das Gefühl, im „Zeitmangel“ zu ersticken? In dieser Episode des Teilzeit-Talente Podcasts räumt Zeitexperte Jonas Geissler mit dem Mythos des klassischen Zeitmanagements auf. Er erklärt, warum wir Zeit eigentlich gar nicht managen können, sondern sie schlichtweg leben müssen.
Gemeinsam mit Susanne Zaninelli, Martin Permantier und Christoph Jan Kramer haben wir das Thema „Zeit & Haltung“ systematisiert. Die Art und Weise, wie wir Zeit für uns definieren, wie wir sie erleben, gestalten und mit ihr umgehen, ist stark von unserer Haltung abhängig.
Warum scheinen die ersten Tage des Jahres langsamer zu vergehen als andere? Zeitforscher Jonas Geißler über unser Zeitempfinden und das erholsame Sich-Treibenlassen.
Zeitforscher und -berater Jonas Geissler gewährt einen Rundumblick zu Verständnis und Relevanz von Zeit in unserer Gesellschaft und für unser Selbstbild. Es geht um Kant, Stresskaskaden, Hängematten, Innovation und Demokratie.
Im Gespräch mit Host Johannes Füß räumt Jonas auf mit dem Irrglauben, dass Produktivität vor allem eine Frage des Tempos sei. Er zeigt, warum ständiges Abarbeiten uns eher bremst als voranbringt und was es stattdessen braucht, um echte Wirkung zu entfalten.