„Tut mir leid, keine Zeit!“ – eine wohlbekannte Aussage. Zeit ist heutzutage ein knappes Gut. Beschleunigung, Digitalisierung, Informationsfluten, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf stellen neue Herausforderungen an unsere moderne Lebens- und Arbeitswelt. Ständige Erreichbarkeit, Termindruck, verplante freie Zeit sind Ausdrücke hiervon.
MDR Jump, 12.08.2017 Der Zeitforscher Jonas Geißler rät dazu mehr Dinge wegzulassen, als sich immer mehr auf die „To-Do“-Liste zu schreiben. Eine Hilfe könnten „Let-it-be“-Listen sein, denn erst der Müßiggang macht uns wirklich produktiv.
Spreeradio, 12.08.2017
Berliner Kurier und Hamburger Morgenpost, 10.08.2017 Arbeiten, Hausputz, das Auto in die Werkstatt bringen und danach zum Friseur – ist Ihr Terminkalender auch wieder so prall gefüllt? Dabei hätten Sie es wirklich mal verdient durchzuatmen. Denn am Donnerstag ist der Internationale Faulenzertag. Und mit ein paar kleinen Tricks fällt es Ihnen auch gar nicht schwer, anstehende Arbeiten liegen zu lassen und trotzdem kein schlechtes Gewissen zu haben.
Zum heutigen „World Lazy Day“ ein Beitrag mit Jonas Geißler Saarländischer Rundfunk, 10.08.2017 Heute ist internationaler „Lazy Day“, also offizieller „Faulpelz-Tag“.
Rheinische Post 06.08.2017 Wie nutzt man seine Lebenszeit richtig? Ist Arbeit doch Zeitverschwendung? Und kann man mehr Zeit im Leben bekommen? Der Zeitforscher Jonas Geißler gibt Antworten.
Karlheinz Geißler und Jonas Geißler sprachen in der „Fabrik Sonntag“ über die Zeit.
10.05.2017 „Zeit kann man nicht managen, man kann sie nur leben.“ Das ist die Botschaft von Karlheinz und Jonas Geißler. Vater und Sohn tragen beide keine Uhr. Und wer sich mit ihnen per Mail verabreden will, muss darauf gefasst sein, nicht sofort eine Antwort zu erhalten. Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf…
Eigentlich bekommt jeder täglich dieselbe Menge an Zeit geschenkt. Warum aber empfinden es die meisten von uns anders? Wie kommt es, dass sich manche Menschen ausgebrannt und gestresst fühlen? Zeitberater Jonas Geißler kennt die Antwort, das Problem – und eine Lösungsstrategie.
Je schneller die Welt sich dreht, desto mehr Menschen wollen raus aus dem Hamsterrad. Karlheinz Geißler und sein Sohn Jonas sind Zeitforscher – und so gefragt wie nie.