Das Magazin der Deutschen Gesellschaft für Zeitpolitik widmet die aktuelle Ausgabe dem Thema „Muße in der digitalen Welt.“ Mit Beiträgen u.a. von Dr. Ulrich Schnabel (ZEIT), Olaf Georg Klein und Karlheinz und Jonas Geißler (Seite 9).
Anstatt To-do-Listen abzuhaken, sollten wir uns im Job wieder auf unsere Kernaufgaben fokussieren, fordert der Zeitforscher Jonas Geißler. Wie Architektur dabei helfen kann — und warum Chefs ihr Handy am Wochenende auch mal abschalten sollten.
Was tun gegen den Stress am Jahresende? Eigentlich sollte es diesmal so laufen: die Steuererklärung im Frühjahr machen, die Weihnachtsgeschenke während des Jahres besorgen und Plätzchenbacken ab November. Doch es blieb wieder einmal bei guten Vorsätzen. Woran liegt das?
Das Smartphone ist ein Teil von uns geworden. Ein Körperteil, ohne das sich viele von uns hilflos fühlen. Nehmen wir das ernst, dann haben wir uns selbst schon längst verändert und sind unbemerkt zu einer Art Cyborg mutiert.
„Muße“- ein Wort so verstaubt wie der „Sonntagsspaziergang“. Trotzdem verzichtet kein marktgängiger Karriereberater, die Muße als Garantin eines erfolgreichen, eines stressfreien und glücklichen Lebens und Arbeitens anzupreisen.
Interview mit Jonas Geissler in der tz – die Verdichtung der Zeit.
Die Zeit verschieben – geht das überhaupt? Was macht die Uhrenumstellung mit uns? Wie fühlt sich Zeit an? Und: Welche Farbe hat die Zeit? Gast im Studio ist der Zeit-Experte Jonas Geißler. Moderation: Katrin Waldenburg
Immer mehr in kürzerer Zeit führt oft nicht zu innovativen Lösungen. So ist es besser, anstatt einem klassischen Zeitmanagement, Zeiten wieder bewusster wahrzunehmen, orientiert an unserem Biorhythmus.
Auf der Munichtime geht es nicht nur über Uhren, sondern zum Glück auch über Zeit. Am 27.10. um 11.00 Uhr halte ich im Bayerischen Hof einen Vortrag hierzu. Zum Programm der Munichtime
Zeitvortrag von Karlheinz und Jonas Geißler, 18.09.2018, 19.30 Uhr, Urania Berlin