Spreeradio, 12.08.2017
derStandard.at, 17.08.2017 Über einen bewussteren Umgang mit der Zeit hat der renommierte Wissenschafter und Zeitberater Karlheinz Geißler ein Buch geschrieben.
Berliner Kurier und Hamburger Morgenpost, 10.08.2017 Arbeiten, Hausputz, das Auto in die Werkstatt bringen und danach zum Friseur – ist Ihr Terminkalender auch wieder so prall gefüllt? Dabei hätten Sie es wirklich mal verdient durchzuatmen. Denn am Donnerstag ist der Internationale Faulenzertag. Und mit ein paar kleinen Tricks fällt es Ihnen auch gar nicht schwer, anstehende Arbeiten liegen zu lassen und trotzdem kein schlechtes Gewissen zu haben.
Zum heutigen “World Lazy Day” ein Beitrag mit Jonas Geißler Saarländischer Rundfunk, 10.08.2017 Heute ist internationaler „Lazy Day“, also offizieller „Faulpelz-Tag“.
Rheinische Post 06.08.2017 Wie nutzt man seine Lebenszeit richtig? Ist Arbeit doch Zeitverschwendung? Und kann man mehr Zeit im Leben bekommen? Der Zeitforscher Jonas Geißler gibt Antworten.
Prof. Dr. Karlheinz Geißler in den XING News 11.07.2017 Der rastlose Zeitgeist meint es nicht gut mit der Pause. Er liebt sie nicht, er ehrt sie nicht. Die Diktatur des Immer-schneller und die des Zeitsparens hat die Pause zu ihrem Feindbild erkoren. Im Fernsehen ist jede Pause eine Sendestörung, im Internet ein Defekt, im Straßenverkehr ein Ärgernis und in der Arbeitswelt nichts weiter als ein geldwerter Zeitverlust.
Literaturhaus München Donnerstag, 6.7.2017, 20.00 Uhr Wirtschaftswissenschaftler und Zeitforscher Karlheinz Geißler lädt dazu ein, die Zeit nicht als Widersacherin zu sehen, die es zu überlisten gilt, sondern als Freundin – und sich auf sie einzulassen. Zusammen mit dem bekannten Astrophysiker Harald Lesch zeigt er auf ebenso kluge wie unterhaltsame Weise, dass Zeit vor allem eines…
Süddeutsche Zeitung, 6.6.2017 Schöner Artikel über die Bedeutung von Pausen für Produktivkraft und Gesunderhaltung – mit Erwähnung eines uns nicht ganz unbekannten Zeitforschers und seiner Publikationen zum Thema. Link zum Artikel
Karlheinz Geißler und Jonas Geißler sprachen in der “Fabrik Sonntag” über die Zeit.
10.05.2017 “Zeit kann man nicht managen, man kann sie nur leben.” Das ist die Botschaft von Karlheinz und Jonas Geißler. Vater und Sohn tragen beide keine Uhr. Und wer sich mit ihnen per Mail verabreden will, muss darauf gefasst sein, nicht sofort eine Antwort zu erhalten. Link zum Beitrag auf der SWR1 Seite
Eigentlich bekommt jeder täglich dieselbe Menge an Zeit geschenkt. Warum aber empfinden es die meisten von uns anders? Wie kommt es, dass sich manche Menschen ausgebrannt und gestresst fühlen? Zeitberater Jonas Geißler kennt die Antwort, das Problem – und eine Lösungsstrategie.
Je schneller die Welt sich dreht, desto mehr Menschen wollen raus aus dem Hamsterrad. Karlheinz Geißler und sein Sohn Jonas sind Zeitforscher – und so gefragt wie nie.
daheim + unterwegs | 20.03.2017 | 07:25 Min. | WDR Schön war es, als wir noch Kinder waren: Da hatten wir für alles Zeit. Jetzt, wenn wir erwachsen sind, rennt uns die Zeit davon und wir hecheln hinterher. Das Ganze lässt sich erklären – und sogar etwas entschleunigen. Link zur Sendungsseite
daheim + unterwegs | 20.03.2017 | 02:33 Min. | WDR Schön war es, als wir noch Kinder waren: Da hatten wir für alles Zeit. Jetzt, wenn wir erwachsen sind, rennt uns die Zeit davon und wir hecheln hinterher. Das Ganze lässt sich erklären – und sogar etwas entschleunigen. Link zur Sendungsseite
15.02.2017 von Christiane Pütter Die Methoden des klassischen Zeitmanagement reichen nicht mehr aus. Wer innovativ sein will, muss seinen Mitarbeitern scheinbar unproduktive Zeiten lassen, erklärt Jonas Geißler. Der Zeitforscher und Berater spricht mit cio.de über neues Führen und die Sehnsucht nach Resonanz.
Text 3 unserer vierteiligen Kurz-Text-Reihe, von Karlheinz Geißler, 02/2017 Der Mensch ist Teil der Natur und als solcher ist in seinem Zeitdenken und Zeithandeln nicht völlig frei. Nur in eingeschränktem Umfang ist die Zeit, das Werden und Vergehen, subjektiver Verfügungsgewalt zugänglich.
Bayern 2 02.03.2017 Sieben Wochen ohne “SOFORT!” Die Fastenzeit ist eine Zeit der Entbehrung, der Verzicht auf etwas sollte einem “weh tun”. Kein Fleisch, kein Alkohol, keine Süßigkeiten. Kein “Sofort!” dagegen tut vielleicht gar nicht weh. Das ist das entschleunigende Motto, unter dem die Fastenzeit der Evangelischen Kirche in Deutschland heuer steht: “Sieben Wochen ohne…
Text 2 unserer vierteiligen Kurz-Text-Reihe, von Karlheinz Geißler, 02/2017 Das Werden und Vergehen – das ist, was wir »Zeit« nennen – zeigt sich im alltäglichen Zeitleben als ein Strauß bunter, vielgestaltiger und abwechslungsreicher Zeitformen und Zeitqualitäten. Es gibt mehr unterschiedliche Zeiten, als unsere Sprache an Begriffen dafür bereitzustellen in der Lage ist.
Wenn andere über uns schreiben: Eine gute Time is honey- Rezension von der Ruhl Consulting AG.
Text 1 unserer vierteiligen Kurz-Text-Reihe, von Karlheinz Geißler, 02/2017 Geht’s um Zeit, um deren Gestaltung und Organisation werden – zumindest hat das Immanuel Kant behauptet – sich die Menschen die Glücksuche nicht ausreden lassen.