{"id":2679,"date":"2019-04-17T10:24:18","date_gmt":"2019-04-17T08:24:18","guid":{"rendered":"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/?p=2679"},"modified":"2019-04-16T17:25:03","modified_gmt":"2019-04-16T15:25:03","slug":"ist-das-nichtstun-noch-zu-retten-karlheinz-geissler-im-deutschlandfunk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/ist-das-nichtstun-noch-zu-retten-karlheinz-geissler-im-deutschlandfunk\/","title":{"rendered":"Ist das Nichtstun noch zu retten?  Karlheinz Gei\u00dfler im Deutschlandfunk"},"content":{"rendered":"<p>Deutschlandfunk, 2.4.2019, Abbildung: (imago\/Westend61)<\/p>\n<p class=\"subtitle\">Arbeitspsychologen wissen: Wer pausenlos arbeitet, bringt keine Spitzenleistung. Er macht mehr Fehler als jemand, der sich regelm\u00e4\u00dfig ausruht. Trotzdem ist die Arbeitspause bedroht. Mehr noch: Im digitalen Zeitalter muss sie gegen neue Angriffe gesch\u00fctzt werden.<\/p>\n<p class=\"author\">Von Burkhard Sch\u00e4fers<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-2679-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/vom_nutzen_des_nichtstuns_die_pause_in_religion_und_dlf_20190402_0944_9c2c7c48.mp3?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/vom_nutzen_des_nichtstuns_die_pause_in_religion_und_dlf_20190402_0944_9c2c7c48.mp3\">https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/vom_nutzen_des_nichtstuns_die_pause_in_religion_und_dlf_20190402_0944_9c2c7c48.mp3<\/a><\/audio>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In der Fabrikhalle l\u00e4rmt es unabl\u00e4ssig, die Maschinen stehen niemals still. Auch der B\u00fcro-Computer ist unerbittlich: Mit einem Signalton ploppen E-Mails auf, Erinnerungen an die volle To-do-Liste. Dazwischen klingelt das Handy und die Chefin steht mit einem neuen Auftrag in der T\u00fcr. Karlheinz Gei\u00dfler ist emeritierter Professor f\u00fcr Wirtschaftsp\u00e4dagogik und \u00fcber Jahrzehnte ein gefragter Gast in evangelischen und katholischen Akademien. Er bezeichnet die Menschen als \u201egl\u00fcckliche Sklaven, die gar nicht mehr merken, was ihnen fehlt\u201c.<\/p>\n<p>Gei\u00dfler sagt: \u201eIch meine damit, dass unsere \u00d6konomie auf Pausenlosigkeit hinzielt. In dem Moment, wo sie Zeit in Geld verrechnet, und durch die Verdichtung m\u00f6glichst alle Zeiten in Geld verrechnet, kommen die Pausen unter Druck.\u201c<\/p>\n<p>Die Pausenlosigkeit sei inzwischen oft das Ideal, sagt der Wirtschaftsexperte. Aber selbst wenn jemand in seiner Arbeit aufgehe, ben\u00f6tige er regelm\u00e4\u00dfige Unterbrechungen, erkl\u00e4rt Karlheinz Gei\u00dfler, der sich seit langem wissenschaftlich mit dem Ph\u00e4nomen der Zeit besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<h3>Pausen steigern die Leistungsf\u00e4higkeit<\/h3>\n<p>\u201eEine Pause ist sozusagen ein Teiler. Sie teilt zwischen dem, was war, und dem, was kommt. Sie macht aus einem kontinuierlichen Prozess mehrere unterschiedliche Prozesse. So k\u00f6nnen wir \u00fcberhaupt nur zwischen Vergangenheit und Zukunft unterscheiden, in dem, was dazwischen ist, sonst geht alles immer weiter. Dieses Dazwischen ist ganz wichtig, um Orientierung zu finden, aber auch der K\u00f6rper verlangt das.\u201c<\/p>\n<p>Auch aus \u00f6konomischer Sicht sind Pausen sinnvoll, verdeutlicht Gei\u00dfler an einem Beispiel: Im Jahr 1914 beschlossen in England Regierung und Industriellenverband, die B\u00e4nder zus\u00e4tzlich sonntags laufen zu lassen, um mehr zu produzieren. Allerdings nur f\u00fcr kurze Zeit, denn: Die Arbeiter brachten weniger Leistung, es passierten mehr Fehler, die Menge der G\u00fcter nahm ab.<\/p>\n<p>Einige Jahrzehnte zuvor, in den Anf\u00e4ngen der Industrialisierung, waren in den Fabriken noch gar keine Pausen vorgesehen \u2013 und das bei 14- bis 16-Stunden-Tagen. Erst in der zweiten H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts hielten organisierte Pausen Einzug. Im Tarifvertrag der Buchdrucker aus dem Jahr 1873 hei\u00dft es: \u201eDie t\u00e4gliche Arbeitszeit ist eine zehnst\u00fcndige, inklusive eine Viertelstunde Fr\u00fchst\u00fcck und eine Viertelstunde Vesper.\u201c<\/p>\n<p>Eine neue Errungenschaft jedoch waren solche Auszeiten nicht, sagt Zeitforscher Gei\u00dfler: \u201eVor der Industriegesellschaft haben 90 Prozent der Menschen in der Landwirtschaft gearbeitet. Da gibt die Natur quasi die Pausen vor, allein durch die Jahreszeiten. Der Winter ist eine gro\u00dfe, lange Pause f\u00fcr die Bauern. Der Sommer ist daf\u00fcr etwas hektischer oder das Fr\u00fchjahr. Das musste sp\u00e4ter, in der Industriegesellschaft, wo man der Natur entfremdet wurde, kompensiert werden durch organisierte Pausen.\u201c<\/p>\n<h3>\u201eBurnout ist nichts anderes, als wenn ich meine Zeitstruktur verloren habe\u201c<\/h3>\n<p>Und heute, in der digitalen Dienstleistungsgesellschaft? Gibt das Arbeitsrecht f\u00fcr Festangestellte zwar immer noch Pausen vor. Aber: Mehr Menschen sind freiberuflich t\u00e4tig, es gibt Home-Office, mobiles Arbeiten. Job und Freizeit sind schwerer zu trennen: Mit dem Smartphone lassen sich selbst am Strand Nachrichten beantworten und Auftr\u00e4ge bearbeiten.<\/p>\n<p>Das h\u00e4ngt mit dem Wesen des Internets zusammen: Es hat keine Zeitstruktur, keinen Anfang, kein Ende \u2013kennt keine Pausen. Also ist es am einzelnen Besch\u00e4ftigten, sich diese zu organisieren und zu nehmen. \u201eWenn die Leute heute \u00fcber Zeitstress klagen, dann klagen sie \u00fcber diese Zeitlosigkeit. \u00dcber die Zumutung, immer alles selbst entscheiden zu m\u00fcssen, was Pausen betrifft. Und das ist eine Last, die im Extremfall zu Burnout f\u00fchrt\u201c, sagt der Zeitforscher Gei\u00dfler. \u201eBurnout ist nichts anderes, als wenn ich meine Zeitstruktur verloren habe, und meinen Kontakt zu meiner eigenen Pausenkultur, die in meinem K\u00f6rper herrscht.\u201c<\/p>\n<article class=\"dlf-articledetail\">\n<div class=\"articlehead\">\n<div class=\"text\"><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"articlemain\">\n<div class=\"text\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eIch finde, dass man den Gedanken unbedingt wachhalten sollte, dass jedem Menschen die M\u00f6glichkeit offen steht, aus seinem Leben etwas zu machen und sich eben nicht von irgendwelchen Erwartungen oder von der Arbeit treiben zu lassen, dass man dar\u00fcber krank wird.\u201c<\/p>\n<p>Es ist die alte Frage nach der Willensfreiheit des Menschen, die Isabelle Mandrella benennt, katholische Professorin f\u00fcr philosophische Grundfragen der Theologie an der Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t M\u00fcnchen: \u201eDass man das Gef\u00fchl hat, man bewegt sich in einem unaufh\u00f6rlichen Hamsterrad, ist ja genau der Verlust an Autonomie. Also dass wir feststellen, wir k\u00f6nnen gar nicht mehr so \u00fcber unsere eigene Zeit verf\u00fcgen, wie wir es wollen. St\u00e4ndig will jemand was von uns. Dass man das dann durchaus als einen autonomen Akt der Befreiung verstehen kann, wenn man sich dann ganz bewusst einmal herauszieht\u201c, sagt Isabelle Mandrella.<\/p>\n<h3>Religi\u00f6se Wurzeln des Sabbatjahrs<\/h3>\n<p>Bildschirmpausen, Smartphone-Verzicht: Bei einer Forsa-Umfrage zu ihren Vors\u00e4tzen f\u00fcr 2019 sagte fast die H\u00e4lfte der Befragten, sie wollten in diesem Jahr seltener online sein. Manche Pausen-Bed\u00fcrftige suchen den R\u00fcckzug in die Natur \u2013 beim Wandern oder an einem einsamen See.<\/p>\n<p>Oder darf\u2018s gleich ein Sabbatjahr sein? Im \u00f6ffentlichen Dienst und in manchen Unternehmen k\u00f6nnen Mitarbeiter f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit ins Ausland gehen, einen Freiwilligendienst einschieben, sich um die Familie k\u00fcmmern. Der religi\u00f6se Ursprung des Sabbatjahrs findet sich in der j\u00fcdischen Thora und damit auch im christlichen Alten Testament: In jedem siebten Jahr sollen Sklaven freigelassen werden und die Felder brachliegen \u2013 so kann sich die Erde erholen.<\/p>\n<p>Wie heute die Besch\u00e4ftigten \u2013 was auch den Unternehmen nutze, sagt Wirtschaftsprofessor Karlheinz Gei\u00dfler: \u201eDas ist \u00f6konomisch sinnvoll, sonst w\u00fcrde es nicht gemacht. In solche Situationen der Distanz zur Arbeit zu kommen, um sich neu zu orientieren. Wenn ich nur noch diesen Tunnelblick habe f\u00fcr die eigene Arbeit, bin ich nicht flexibel f\u00fcr Neues und f\u00fcr Ver\u00e4nderungen. Das kann ich schulen durch Kontakte mit anderen Kulturen und anderen Landschaften.\u201c<\/p>\n<h3>Kommerzialisierung der Pause<\/h3>\n<p>Indes steht selbst die Pause in der Gefahr verzweckt zu werden: Die Rufe nach Auszeiten werden lauter \u2013 und die kommerziellen Angebote zahlreicher, vom Wellness-Boom bis zum Schokoriegel \u201aLila Pause\u2018.<\/p>\n<p>\u201ePausen sind f\u00fcr einen \u00d6konomen die Herausforderung, ein Pausenprogramm zu entwickeln. Oder die Pausen mit Musik zu f\u00fcllen: Von der Toilette bis zum Aufzug wird man bedudelt mit irgendwelcher Musik, um m\u00f6glichst keine Pausen entstehen zu lassen, m\u00f6glichst abgelenkt zu werden. Es geht ums Verkaufen\u201c, sagt Gei\u00dfler.<\/p>\n<\/div>\n<p>\u201eDas ist ja auch dieser merkw\u00fcrdige Prozess, dass wir unsere Arbeitszeit immer weiter reduzieren, immer mehr Freizeit haben, aber dann ja auch wieder in v\u00f6llig irrsinnige Aktivit\u00e4t verfallen\u201c, so Isabelle Mandrella. \u201eBlo\u00df nicht auch nur einen Tag Urlaub ungenutzt lassen, ab in den Flieger und was wei\u00df ich wohin. Man meint, sich von einem solchen Arbeitsethos zu l\u00f6sen, aber macht sich praktisch wieder zum Sklaven anderer Erwartungen \u2013 n\u00e4mlich das, was man dann Freizeit-Aktivit\u00e4t nennt.\u201c<\/p>\n<p>Die Philosophie-Professorin Isabelle Mandrella pl\u00e4diert f\u00fcr wirkliche Auszeiten: um Freir\u00e4ume im Kopf zu bekommen, damit sich die Gedanken sortieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3>\u201eDiese Gesellschaft verlangt Aktivit\u00e4t\u201c<\/h3>\n<p>Nur: Wo liegt die goldene Mitte zwischen zu wenig und zu viel Pause? Wer dauernd den E-Mail-Abwesenheitsassistenten einschaltet, erntet schiefe Blicke.\u00a0\u201eM\u00fc\u00dfiggang ist aller Laster Anfang\u201c, hei\u00dft es dann.<\/p>\n<p>Ein schmaler Grat ist das mit der richtigen Pausenkultur: Der Workaholic ist anerkannter als der Faulpelz, sagt Zeitforscher Gei\u00dfler: \u201eDiese Gesellschaft verlangt Aktivit\u00e4t. Wer keine Pausen macht, ist sicher ein angeseheneres Gesellschaftsmitglied als jemand, der zu viele Pausen macht. Der gilt als das, was man fr\u00fcher M\u00fc\u00dfigg\u00e4nger genannt hat.\u201c<\/p>\n<p>Hingegen: F\u00fcr jene Digital-Arbeiter, die unter einem Mangel an Mu\u00dfe leiden, hat Gei\u00dfler einen Rat: \u201eIch empfehle eine Form der Pause: Der Zeit zuzuschauen, wie sie vergeht.\u201c<\/p>\n<\/div>\n<\/article>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/work-life-balance-ist-das-nichtstun-noch-zu-retten.886.de.html?dram:article_id=445150\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Link zum Artikel auf der Seite von Deutschlanfunk<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Arbeitspsychologen wissen: Wer pausenlos arbeitet, bringt keine Spitzenleistung. Er macht mehr Fehler als jemand, der sich regelm\u00e4\u00dfig ausruht. Trotzdem ist die Arbeitspause bedroht. 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