{"id":2312,"date":"2018-04-17T12:15:30","date_gmt":"2018-04-17T10:15:30","guid":{"rendered":"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/?p=2312"},"modified":"2018-07-03T18:02:29","modified_gmt":"2018-07-03T16:02:29","slug":"je-mehr-moeglich-ist-desto-mehr-muessen-wir-sein-lassen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/je-mehr-moeglich-ist-desto-mehr-muessen-wir-sein-lassen\/","title":{"rendered":"\u201eJe mehr m\u00f6glich ist, desto mehr m\u00fcssen wir sein lassen\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Interview mit Jonas Gei\u00dfler in: Standort38 &#8211; das Entscheidermagazin f\u00fcr die Region<\/p>\n<h2 class=\"subline\">Zeitforscher Jonas Gei\u00dfler \u00fcber rasenden Stillstand, richtiges Selbstmanagement und die wichtigsten Ressourcen der Zukunft<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Herr Gei\u00dfler, frech gefragt: Bestimmen wir unsere Zeit oder bestimmt sie nicht viel mehr uns? <\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>Die Zeit selbst k\u00f6nnen wir nicht bestimmen. Sie ist einfach da, ob wir wollen oder nicht. Und jeden Tag kommt neue nach, gleich viel f\u00fcr jeden. Man kann viel dar\u00fcber philosophieren, aber wir wissen bis heute nicht, was man allgemeing\u00fcltig unter Zeit verstehen soll und haben ganz unterschiedliche Vorstellungen entwickelt. Je nachdem, wen Sie fragen, bekommen Sie unterschiedliche Antworten. Physiker sagen: Zeit ist eine Verlaufs- oder Rechengr\u00f6\u00dfe. Der \u00d6konom sagt: Zeit ist Geld. Fest steht: Wir k\u00f6nnen unsere T\u00e4tigkeiten gestalten, die Zeit aber k\u00f6nnen wir nur leben.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Die Frage ist nur, wie&#8230; <\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>Momentan sind wir sehr reich an M\u00f6glichkeiten, unsere Zeit zu verbringen. Aber je mehr m\u00f6glich ist, desto mehr m\u00fcssen wir sein lassen. Das wird eine Herausforderung und eine zunehmend wichtigere Kompetenz: Kompetenz im Verpassen und Verzichten. Das bedeutet, dass wir nicht die Zeit ver\u00e4ndern m\u00fcssen, sondern unsere Entscheidungen.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Wie schaffe ich diesen Schritt und welche Anforderungen stellt das an mich? <\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>Zun\u00e4chst ist das ein Bewusstwerdungsprozess. Schauen Sie sich selbst und Ihre Entscheidungsmuster an: Was ist Ihnen wichtig? Welche Gestaltungsspielr\u00e4ume gibt es? Dabei ist es wichtig, die rationale und die emotionale Perspektive zu ber\u00fccksichtigen. Dann kann ich entscheiden, wo mein Entscheidungsverhalten f\u00f6rderlich, sprich erfolgreich, ist. Wenn Dinge gut laufen und wir stimmig zu unseren Motiven handeln, fallen sie h\u00e4ufig kaum noch auf. Wenn es dagegen hakt, kann man versuchen, das Entscheidungsverhalten bewusst zu ver\u00e4ndern.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Also bedeutet Zeitkompetenz im Grunde Entscheidungsf\u00e4higkeit? <\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>Richtig, aber man muss zwischen Zeitkompetenz und Zeitmanagement unterscheiden. Das klassische Zeitmanagement hat den Anspruch, alles so gut wie m\u00f6glich zu ordnen und der Reihe nach durchzutakten. In der digitalisierten Multioptions-Welt greift dieses Modell zu kurz \u2013 jetzt hei\u00dft es, gleichzeitig und verdichtet arbeiten und dabei kluge Zeitentscheidungen zu treffen.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Dabei ist es ziemlich en vogue \u201ekeine Zeit zu haben\u201c&#8230;<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>Das ist der kulturelle Code einer kapitalistischen Gesellschaft, die Zeit in Geld verrechnet. Wer keine Zeit hat, ist wichtig und erfolgreich. Weil es um den Wettbewerb geht, ist es attraktiv, das auch nach au\u00dfen zu zeigen. Wer Zeit hat, ist erstmal verd\u00e4chtig. Legen Sie im B\u00fcro doch mal die F\u00fc\u00dfe auf den Tisch, d\u00f6sen eine halbe Stunde und warten auf die Reaktion der Kollegen \u2013 vermutlich l\u00f6sen Sie damit einige Irritationen aus. Dahinter steckt die Haltung, dass ich meine Arbeitskraft und damit Lebenszeit gegen Geld tausche. Nichts zu tun, diskreditiert diesen Deal. Was im Umkehrschluss dazu f\u00fchrt, dass es attraktiv ist, sogar f\u00fcr Hektik zu sorgen, um sich Zugeh\u00f6rigkeit zu sichern.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Hier muss man aber zwischen Arbeiten und Besch\u00e4ftigtsein unterscheiden, oder? <\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>Genau, Arbeit bedeutet ernsthafte Wertsch\u00f6pfung. Besch\u00e4ftigung meint kleinteilige Dinge, die dazwischen kommen. In vielen Unternehmen begegnet mir wahnsinnig viel Besch\u00e4ftigtsein und ganz wenig Arbeit. Der Extremfall davon nennt sich rasender Stillstand. Jeder besch\u00e4ftigt jeden, eine Mail hier und eine da, aber das Gesamtsystem kommt nicht voran. Sp\u00e4testens dann wird es unternehmerisch riskant.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Wie gelingt der Absprung? Brauche ich daf\u00fcr mehr Struktur oder mehr Freir\u00e4ume? <\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>Wenn ich das w\u00fcsste, w\u00e4re ich wohl der meistgefragteste Mann der Welt (lacht). Zun\u00e4chst einmal kommt es auf den Gegenstand an, mit dem ich erfolgreich sein m\u00f6chte. Bei der Reproduzierbarkeit von Prozessen brauche ich klare Strukturen, um die Qualit\u00e4t zu sichern. In kreativen Bereichen, wie der Innovationsf\u00f6rderung, muss ich mich von starren Modellen l\u00f6sen. Zwischen 35 Mails und 15 Telefonaten f\u00e4llt einem nicht allzu viel Neues ein. Es kommt auch auf den Preis der Struktur an: Wenn sie nur sehr aufwendig aufrecht zu erhalten ist, kann es h\u00e4ufig sinnvoller sein, sich der Komplexit\u00e4t zu \u00f6ffnen, statt sie vermeiden zu wollen.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>K\u00f6nnen Sie das genauer erkl\u00e4ren? <\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>Man sollte Komplexit\u00e4t verhandeln, nicht Kompliziertheit. Im Rahmen der digitalen Transformation begegnet mir das h\u00e4ufig: Komplizierte Systeme kann man gut strukturieren, bei Komplexit\u00e4t kommt man damit nicht weit. Da kommt Intuition und Bauchgef\u00fchl als wichtige Ressource wieder ins Spiel. Sobald ich innoviere, muss der Geist wandern k\u00f6nnen. Im Team muss es Zeiten geben, in denen man sich zusammensetzt und auch mal rumspinnen kann, um dem Raum zu geben, was nicht vorhersehbar ist.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Sie sprechen h\u00e4ufig von Zeitvielfalt. Was bedeutet das in diesem Zusammenhang?<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>Es gibt verschiedene Zeitformen, es gibt Schnelligkeit und Langsamkeit, Anf\u00e4nge, \u00dcberg\u00e4nge und Abschl\u00fcsse. Wir folgen h\u00e4ufig dem Glaubenssatz, dass schneller immer besser als langsam ist. In der Postmoderne geht es darum, mit den verschiedenen Tempi umgehen zu k\u00f6nnen und sinnvolle Anf\u00e4nge und Abschl\u00fcsse zu gestalten. Wartezeiten k\u00f6nnen wahnsinnig produktiv sein, weil mir pl\u00f6tzlich etwas einf\u00e4llt, auf das ich sonst nicht gekommen w\u00e4re. Ich muss Pausen einplanen, mich akklimatisieren. Dabei gilt: Tue das Gegenteil von dem, was du w\u00e4hrend des Arbeitens tust. Dann ist der Erholungsfaktor am gr\u00f6\u00dften.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Der Begriff Mu\u00dfe scheint uns dabei abhanden gekommen zu sein\u2026<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>Ja, und wenn wir gleichzeitig von Innovation reden, dann m\u00fcssen wir fragen: Wann sind wir innovativ? In Zeiten der Ruhe, der Mu\u00dfe. Die Mu\u00dfe zu kultivieren, kann ein gro\u00dfer Produktivit\u00e4tsfaktor sein. Oder einfach nur Freude machen.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Mit Arbeitszeitmodellen wird derzeit viel experimentiert, aber ist weniger tats\u00e4chlich mehr? <\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>Kommt drauf an, f\u00fcr wen. Das wird ja nicht zum Selbstzweck gemacht. Es muss der Gesellschaftsbildung dienen. Um solche Angebote wahrnehmen zu k\u00f6nnen, muss man die Leute qualifizieren. Wenn es fr\u00fcher hie\u00df, von neun bis siebzehn Uhr wird gear<br \/>\nbeitet, diente das der Erziehung zur P\u00fcnktlichkeit. Das ist ein Auslaufmodell. Heute muss man f\u00fcr sich feststellen, in welchem Rhythmus man wirksam sein kann.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Wie finde ich die richtige Form des Zeitmanagements f\u00fcr mein Unternehmen?<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>Fragen Sie die Leute. Die wissen genau, wo es zeitliche Spannungen gibt. \u00dcber Gro\u00dfgruppenmethoden lassen sich Hotspots analysieren. Ich arbeite dabei mit einem Analysetool, das die Zeitlichkeit der Aufgaben und Prozesse unterscheidet und auch ungeschriebene Zeitgesetze und Anspr\u00fcche der Mitarbeiter mit einbezieht.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Welche Schwierigkeiten begegnen Ihnen dabei? <\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>Ich erlebe h\u00e4ufig bei locker organisierten Start-Ups, dass sie pl\u00f6tzlich ins Straucheln geraten, wenn sie wachsen und Komplexit\u00e4t begegnen. Problematisch ist auch das Thema Entscheidungsfindung. Man muss differenzieren: Wie entscheiden wir und wie entscheiden wir, wie wir entscheiden? Da gibt es sch\u00f6ne Modelle, wie zum Beispiel das Konsent-Modell oder die konsultative Fallentscheidung. Man sollte sich daf\u00fcr Zeit nehmen und es nicht implizit mitschleifen.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Ab welcher Unternehmensgr\u00f6\u00dfe besteht vermehrter Handlungsbedarf? <\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>Zwischen 15 bis 20 Mitarbeitern beginnt sich die Dynamik einer Gruppe zu ver\u00e4ndern. Da kann man dann nicht mehr alle im Blick behalten. Sp\u00e4testens wenn ich nicht mehr wei\u00df, wann Mitarbeiter dazugekommen sind, braucht es klare Strukturen, damit Informationsstr\u00f6me nicht abrei\u00dfen und Verl\u00e4sslichkeit in Prozessen gew\u00e4hrleistet werden kann.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Sind Start-Ups in puncto Zeitkompetenz besser und flexibler ausgerichtet? <\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>Sie haben sicherlich mehr Freiheiten in der Zeitgestaltung. Gro\u00dfe Unternehmen sind h\u00e4ufig unbeweglich. Viele junge Unternehmen nutzen diese Flexibilit\u00e4t aber gar nicht. Es hei\u00dft eher: Hey, wir haben eine megageile Idee und retten die Welt \u2013 lasst uns alle arbeiten bis zum Anschlag. \u00dcber Tarifvertr\u00e4ge und Arbeitszeitregelungen wird da laut gelacht. Man wohnt dort quasi im B\u00fcro und arbeitet, bis alle reich und gl\u00fccklich sind. Das kann Teil des Gesch\u00e4ftsmodells sein, ist aber eine sehr einseitige zeitliche Ausrichtung.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Agile Methoden versprechen effizientere Abl\u00e4ufe. Wie bewerten Sie das? <\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>Der Begriff der Agilit\u00e4t wird oft falsch verstanden, obwohl er gerade in aller Munde ist; jeder m\u00f6chte agil werden, ohne genau zu wissen, was das hei\u00dft. Scrum ist ein Beispiel f\u00fcr ein Rahmenwerk unterschiedlicher Zeitformen und im Grunde recht starr. Innerhalb dieses Rahmens kann dann beweglicher agiert werden. Bedeutet: Auch in der schnellen Welt brauchen wir feste Zeitelemente, die nat\u00fcrlich die Freiheit begrenzen. Aber Flexibilit\u00e4t braucht Stabilit\u00e4t, damit sie funktioniert.<\/em><\/p>\n<h3>So werden Sie zum Zeit-Experten<\/h3>\n<p>Nehmen Sie sich Zeit f\u00fcr die Zeit. Tappen Sie dabei nicht in die Falle, zu glauben, dass schnell besser als langsam ist. Pflegen Sie Zeiten der Selbstwirksamkeit und des kollegialen Austausches. Machen Sie Pause und lassen Sie Zeitr\u00e4ume unverplant.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.standort38.de\/impulse\/forschung-technologie\/je-mehr-moeglich-ist-desto-mehr-muessen-wir-sein-lassen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Link zum Artikel<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Interview mit Jonas Gei\u00dfler in: Standort38 &#8211; das Entscheidermagazin f\u00fcr die Region\r\n\r\nZeitforscher Jonas Gei\u00dfler \u00fcber rasenden Stillstand, richtiges Selbstmanagement und die wichtigsten Ressourcen der Zukunft","protected":false},"author":3,"featured_media":2313,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[1,25,14],"tags":[],"class_list":["post-2312","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aktuelles","category-ausgewaehlte-beitraege","category-interviews"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>\u201eJe mehr m\u00f6glich ist, desto mehr m\u00fcssen wir sein lassen\u201c - timesandmore<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/je-mehr-moeglich-ist-desto-mehr-muessen-wir-sein-lassen\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"\u201eJe mehr m\u00f6glich ist, desto mehr m\u00fcssen wir sein lassen\u201c - timesandmore\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Interview mit Jonas Gei\u00dfler in: Standort38 - das Entscheidermagazin f\u00fcr die Region  Zeitforscher Jonas Gei\u00dfler \u00fcber rasenden Stillstand, richtiges Selbstmanagement und die wichtigsten Ressourcen der Zukunft\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/je-mehr-moeglich-ist-desto-mehr-muessen-wir-sein-lassen\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"timesandmore\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2018-04-17T10:15:30+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2018-07-03T16:02:29+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/dynImage.jpeg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"647\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"366\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Jonas Gei\u00dfler\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Jonas Gei\u00dfler\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"7\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/jonasgeissler.de\\\/timesandmore\\\/je-mehr-moeglich-ist-desto-mehr-muessen-wir-sein-lassen\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/jonasgeissler.de\\\/timesandmore\\\/je-mehr-moeglich-ist-desto-mehr-muessen-wir-sein-lassen\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Jonas Gei\u00dfler\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/jonasgeissler.de\\\/timesandmore\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/dfa33f54451d9c716b2e3e2fe573c20a\"},\"headline\":\"\u201eJe mehr m\u00f6glich ist, desto mehr m\u00fcssen wir sein lassen\u201c\",\"datePublished\":\"2018-04-17T10:15:30+00:00\",\"dateModified\":\"2018-07-03T16:02:29+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/jonasgeissler.de\\\/timesandmore\\\/je-mehr-moeglich-ist-desto-mehr-muessen-wir-sein-lassen\\\/\"},\"wordCount\":1430,\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/jonasgeissler.de\\\/timesandmore\\\/je-mehr-moeglich-ist-desto-mehr-muessen-wir-sein-lassen\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/jonasgeissler.de\\\/timesandmore\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/04\\\/dynImage.jpeg\",\"articleSection\":[\"Aktuelles\",\"Ausgew\u00e4hlte Beitr\u00e4ge\",\"Interviews\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/jonasgeissler.de\\\/timesandmore\\\/je-mehr-moeglich-ist-desto-mehr-muessen-wir-sein-lassen\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/jonasgeissler.de\\\/timesandmore\\\/je-mehr-moeglich-ist-desto-mehr-muessen-wir-sein-lassen\\\/\",\"name\":\"\u201eJe mehr m\u00f6glich ist, desto mehr m\u00fcssen wir sein lassen\u201c - timesandmore\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/jonasgeissler.de\\\/timesandmore\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/jonasgeissler.de\\\/timesandmore\\\/je-mehr-moeglich-ist-desto-mehr-muessen-wir-sein-lassen\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/jonasgeissler.de\\\/timesandmore\\\/je-mehr-moeglich-ist-desto-mehr-muessen-wir-sein-lassen\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/jonasgeissler.de\\\/timesandmore\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/04\\\/dynImage.jpeg\",\"datePublished\":\"2018-04-17T10:15:30+00:00\",\"dateModified\":\"2018-07-03T16:02:29+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/jonasgeissler.de\\\/timesandmore\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/dfa33f54451d9c716b2e3e2fe573c20a\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/jonasgeissler.de\\\/timesandmore\\\/je-mehr-moeglich-ist-desto-mehr-muessen-wir-sein-lassen\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/jonasgeissler.de\\\/timesandmore\\\/je-mehr-moeglich-ist-desto-mehr-muessen-wir-sein-lassen\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/jonasgeissler.de\\\/timesandmore\\\/je-mehr-moeglich-ist-desto-mehr-muessen-wir-sein-lassen\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/jonasgeissler.de\\\/timesandmore\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/04\\\/dynImage.jpeg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/jonasgeissler.de\\\/timesandmore\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/04\\\/dynImage.jpeg\",\"width\":647,\"height\":366},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/jonasgeissler.de\\\/timesandmore\\\/je-mehr-moeglich-ist-desto-mehr-muessen-wir-sein-lassen\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/jonasgeissler.de\\\/timesandmore\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"\u201eJe mehr m\u00f6glich ist, desto mehr m\u00fcssen wir sein lassen\u201c\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/jonasgeissler.de\\\/timesandmore\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/jonasgeissler.de\\\/timesandmore\\\/\",\"name\":\"timesandmore\",\"description\":\"Institut f\u00fcr Zeitberatung\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/jonasgeissler.de\\\/timesandmore\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/jonasgeissler.de\\\/timesandmore\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/dfa33f54451d9c716b2e3e2fe573c20a\",\"name\":\"Jonas Gei\u00dfler\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/cd1ff89425d3d7ea7caf79e8e998cabb50b6a958db0f23b79101b139622b6ee7?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/cd1ff89425d3d7ea7caf79e8e998cabb50b6a958db0f23b79101b139622b6ee7?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/cd1ff89425d3d7ea7caf79e8e998cabb50b6a958db0f23b79101b139622b6ee7?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Jonas Gei\u00dfler\"},\"url\":\"https:\\\/\\\/jonasgeissler.de\\\/timesandmore\\\/author\\\/jonas\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"\u201eJe mehr m\u00f6glich ist, desto mehr m\u00fcssen wir sein lassen\u201c - timesandmore","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/je-mehr-moeglich-ist-desto-mehr-muessen-wir-sein-lassen\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"\u201eJe mehr m\u00f6glich ist, desto mehr m\u00fcssen wir sein lassen\u201c - timesandmore","og_description":"Interview mit Jonas Gei\u00dfler in: Standort38 - das Entscheidermagazin f\u00fcr die Region  Zeitforscher Jonas Gei\u00dfler \u00fcber rasenden Stillstand, richtiges Selbstmanagement und die wichtigsten Ressourcen der Zukunft","og_url":"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/je-mehr-moeglich-ist-desto-mehr-muessen-wir-sein-lassen\/","og_site_name":"timesandmore","article_published_time":"2018-04-17T10:15:30+00:00","article_modified_time":"2018-07-03T16:02:29+00:00","og_image":[{"width":647,"height":366,"url":"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/dynImage.jpeg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Jonas Gei\u00dfler","twitter_misc":{"Verfasst von":"Jonas Gei\u00dfler","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"7\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/je-mehr-moeglich-ist-desto-mehr-muessen-wir-sein-lassen\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/je-mehr-moeglich-ist-desto-mehr-muessen-wir-sein-lassen\/"},"author":{"name":"Jonas Gei\u00dfler","@id":"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/#\/schema\/person\/dfa33f54451d9c716b2e3e2fe573c20a"},"headline":"\u201eJe mehr m\u00f6glich ist, desto mehr m\u00fcssen wir sein lassen\u201c","datePublished":"2018-04-17T10:15:30+00:00","dateModified":"2018-07-03T16:02:29+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/je-mehr-moeglich-ist-desto-mehr-muessen-wir-sein-lassen\/"},"wordCount":1430,"image":{"@id":"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/je-mehr-moeglich-ist-desto-mehr-muessen-wir-sein-lassen\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/dynImage.jpeg","articleSection":["Aktuelles","Ausgew\u00e4hlte Beitr\u00e4ge","Interviews"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/je-mehr-moeglich-ist-desto-mehr-muessen-wir-sein-lassen\/","url":"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/je-mehr-moeglich-ist-desto-mehr-muessen-wir-sein-lassen\/","name":"\u201eJe mehr m\u00f6glich ist, desto mehr m\u00fcssen wir sein lassen\u201c - timesandmore","isPartOf":{"@id":"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/je-mehr-moeglich-ist-desto-mehr-muessen-wir-sein-lassen\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/je-mehr-moeglich-ist-desto-mehr-muessen-wir-sein-lassen\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/dynImage.jpeg","datePublished":"2018-04-17T10:15:30+00:00","dateModified":"2018-07-03T16:02:29+00:00","author":{"@id":"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/#\/schema\/person\/dfa33f54451d9c716b2e3e2fe573c20a"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/je-mehr-moeglich-ist-desto-mehr-muessen-wir-sein-lassen\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/je-mehr-moeglich-ist-desto-mehr-muessen-wir-sein-lassen\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/je-mehr-moeglich-ist-desto-mehr-muessen-wir-sein-lassen\/#primaryimage","url":"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/dynImage.jpeg","contentUrl":"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/dynImage.jpeg","width":647,"height":366},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/je-mehr-moeglich-ist-desto-mehr-muessen-wir-sein-lassen\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"\u201eJe mehr m\u00f6glich ist, desto mehr m\u00fcssen wir sein lassen\u201c"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/#website","url":"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/","name":"timesandmore","description":"Institut f\u00fcr Zeitberatung","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/#\/schema\/person\/dfa33f54451d9c716b2e3e2fe573c20a","name":"Jonas Gei\u00dfler","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/cd1ff89425d3d7ea7caf79e8e998cabb50b6a958db0f23b79101b139622b6ee7?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/cd1ff89425d3d7ea7caf79e8e998cabb50b6a958db0f23b79101b139622b6ee7?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/cd1ff89425d3d7ea7caf79e8e998cabb50b6a958db0f23b79101b139622b6ee7?s=96&d=mm&r=g","caption":"Jonas Gei\u00dfler"},"url":"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/author\/jonas\/"}]}},"wps_subtitle":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2312","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2312"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2312\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2434,"href":"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2312\/revisions\/2434"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2313"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2312"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2312"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2312"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}