{"id":2120,"date":"2017-12-19T17:05:22","date_gmt":"2017-12-19T15:05:22","guid":{"rendered":"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/?p=2120"},"modified":"2017-12-19T17:06:30","modified_gmt":"2017-12-19T15:06:30","slug":"feierabend","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/feierabend\/","title":{"rendered":"Feierabend!"},"content":{"rendered":"<p>Zum Ausklang des Jahres ein sch\u00f6ner Text von Karlheinz Gei\u00dfler \u00fcber die Zeitinstitution des Feierabends.<\/p>\n<p>Geruhsame Zeiten!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/jonasgeissler.de\/timesandmore\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/timesandmore_Feierabend_Karlheinz-Geissler_2017.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Artikel als pdf<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eFeierabend\u201c? Ja, was ist denn das?\u00a0 Eine Frage, viele Antworten. \u00c4hnlich wie man auf die Frage \u201eWas ist Zeit?\u201c eine gro\u00dfe Zahl unterschiedlicher Ausk\u00fcnfte erwarten darf, so auch bei der Frage: Was eigentlich ist \u201eFeierabend\u201c? Erkennen die einen in ihm ein Zeitsignal, so andere eine Zeitinstitution und f\u00fcr dritte ist der Feierabend wenig mehr als eine Sentimentalit\u00e4t aus l\u00e4ngst vergangenen Zeiten. Eine zunehmend gr\u00f6\u00dfer werdende Anzahl junger Menschen wei\u00df heutzutage \u00fcberhaupt nichts mehr mit so etwas Seltsamen wie einem \u201eFeierabend\u201c anzufangen, w\u00e4hrend \u00e4ltere Mitmenschen mit \u201eFeierabend\u201c den Namen des am Waldrand stehenden Pflegeheims, das auf sie wartet, assoziieren.\u00a0 F\u00fcr die allermeisten Zeitgenossen, denen das Wort \u201eFeierabend\u201c noch etwas sagt, wird mit dieser Metapher das Ende des Arbeitstages markiert, f\u00fcr andere beginnt mit dem Feierabend die Freizeit, Zeit, die man mit der Familie verbringt, oder es f\u00e4ngt das an, was die Amerikaner \u201eQuality Time\u201c nennen. Ganz \u00e4hnlich verschieden sind auch die Bilder und Szenen, die der Begriff \u201eFeierabend\u201c hervorruft. Sie reichen vom ersch\u00f6pft im Ohrensessel d\u00f6senden Familienvater \u00fcber Arbeiter und Angestellte, die sich tagt\u00e4glich ihren D\u00e4mmerschoppen in ihrer Stammkneipe genehmigen, bis hin, zu, besonders aus fr\u00fchen Filmen bekannten Szenen abgearbeiteter Werkt\u00e4tiger, die durchs Fabriktor eilend, der untergehenden Sonne entgegen, auf die Stra\u00dfe str\u00f6men.<\/p>\n<p>Eine solch breite Variation unterschiedlicher Vorstellungen, Bilder und Praktiken vom Feierabend muss nicht all zu sehr beunruhigen, da die Freiheiten, die solche Vieldeutigkeiten er\u00f6ffnen und erm\u00f6glichen, nicht zu untersch\u00e4tzen sind. Wer h\u00e4tte nicht schon die Erfahrung gemacht, dass Unklarheiten, Unsch\u00e4rfen und Mehrdeutigkeiten nicht hin und wieder auch eine ganze Menge an Spielr\u00e4umen und Freiheiten er\u00f6ffnen. In der Alltagskommunikation wissen wir die ausfransende Bedeutungsvielfalt von Begriffen zu sch\u00e4tzen. Sie bringt Abwechslung ins Dasein, sorgt f\u00fcr Unterhaltung, f\u00fcr Diskussionen und ab und zu auch f\u00fcr Spa\u00df. V\u00f6llig anderer Meinung hingegen ist die Wissenschaft. Sie fordert Eindeutigkeit und Unverwechselbarkeit, verlangt \u00dcberpr\u00fcfbarkeit und Nachvollziehbarkeit. Und so ist der \u201eFeierabend\u201c f\u00fcr den zeitbewussten Sozialwissenschaftler: \u201eEine auf einer dauerhaft zeitlichen Ordnungsvorstellung fu\u00dfende Zeitinstitution, die f\u00fcr die soziale Praxis zeitliche Entlastung und zeitliche Regulierungsleistungen erbringt.\u201c So \u201eausgetrocknet\u201c stellt sich der Feierabend dar, wenn man ihn von einer ihn \u00fcberfliegenden Drohne herab fotografiert. Ganz anders hingegen sieht der Feierabend aus, ganz anders blickt er zur\u00fcck und ganz anders auch f\u00fchlt er sich auch an, wenn man sich entscheidet, ihn mal wieder wirklich zu machen.<\/p>\n<p>Der Feierabend hat eine Geschichte in der er eine Menge unterschiedlicher Fu\u00dfabdr\u00fccke hinterlassen hat. Die weitaus l\u00e4ngste Zeit der Menschheitsgeschichte kannte man ihn gar nicht. Dann wiederum gab es Zeiten, da wurde er geliebt und gefeiert, aber es gab auch Epochen, die es nicht so gut mit ihm meinten, in denen er ignoriert und f\u00fcr \u00fcberfl\u00fcssig erkl\u00e4rt wurde. Schauen wir etwas genauer auf seine bewegte Bedeutungsgeschichte:<\/p>\n<p><strong>Vormoderne<\/strong><br \/>\nDie Suche nach den Urspr\u00fcngen beginnt gew\u00f6hnlich, wenn nicht bereits in Luxor, dann im alten Athen oder zumindest in Rom. Doch weder die \u00c4gypter, noch die Griechen und auch nicht die R\u00f6mer kannten so etwas wie einen Feierabend. Nicht als Zeitinstitution und deshalb auch nicht als Begriff. Der \u201eFeierabend\u201c stammt aus der vormodernen mitteleurop\u00e4ischen Welt christianisierter Bauern und Handwerker. Die Sprachgeschichte kennt ihn seit dem 12. Jahrhundert als den v\u00eer-\u00e2bend, den Vorabend zu den damals h\u00e4ufigen Feiertage. Bis heute \u00fcbrig geblieben ist der Heilige Abend, der feierliche Anlauf zur Feier des Weihnachtsfestes.<br \/>\nH\u00f6rbar wurde der Feierabend von Beginn an durch das Feierabendl\u00e4uten, das sich in l\u00e4ndlichen Gebieten bis heute als \u201eSamstagsl\u00e4uten\u201c erhalten hat. Das den Feierabend einl\u00e4utende Glockenritual war einstmals Teil einer hochdiffernzierten h\u00f6rbaren Zeitkultur, die die Menschen durch jene Zeiten leiteten, die weder mechanische Uhren noch Computer und auch keine Smarthpones kannten. Die Hauptaufgabe der Zeitinstitution \u201eFeierabend\u201c bestand in der Markierung und der gemeinschaftsf\u00f6rdernden Ritualisierung des \u00dcbergangs zwischen den kollektiven Ereignissen Arbeit und Feier\/Fest. Feierabend war die Zeit der Vorbereitung und der Einstimmung auf kommende festliche und feierliche Ereignisse. Die Einbettung des feierabendlichen \u00dcbergangs in Traditionen, Zeremonien und Rituale sorgte f\u00fcr eine hohe Verbindlichkeit seiner Praxis. Und so ist es denn auch kein Wunder, dass der Feierabend eine Patronin hatte und diese bis heute besitzt. Es handelt sich um die 1313 gestorbene Notburga, die einzige Heilige Tirols, die jedoch erst 1862, als der Feierabend jenseits des Vatikans bereits ein ganz anderer war, von Papst Pius IX heilig gesprochen wurde.<\/p>\n<p><strong>Moderne<\/strong><br \/>\nWar die \u00dcbergangsinstitution \u201eFeierabend\u201c in der Vormoderne vor allem an himmlischen Abl\u00e4ufen ausgerichtet, wird der \u201eFeierabend\u201c in der dann folgenden Uhrzeitmoderne zu einem irdischen Ereignis. Er wird zu einer Institution des zeitlichen \u00dcbergangs zwischen unverf\u00fcgbaren Zeiten (Erwerbssp\u00e4re) und verf\u00fcgbaren Zeiten (Freizeit). Dabei gehen die\u00a0 Feierabendtraditionen, meist aus ordnungspolitischen Gr\u00fcnden, eine eingetragene Partnerschaft mit weltlichen Regeln, Verordnungen und Gesetzen ein. Diese hei\u00dfen z.B. \u201eSperrstunde\u201c \u201eLadenschlusszeiten\u201c, \u201etarifvertraglich geregelter Arbeitschluss\u201c.<br \/>\nNicht mehr \u201eFeier\u201c und \u201eFest\u201c sind die Ziele und Zwecke des feierabendlichen \u00dcbergangs sondern die \u201eFreizeit\u201c, die in der Alliteration: \u201eFernsehen, Filzpantoffel, Flaschenbier\u201c ihren polemischen Ausdruck findet. War der Feierabend in der Vormoderne Zeitgeber einer rhythmisierten Lebenswelt, so wird er in der Moderne zu einem Zeitsignal, das der zunehmenden Vertaktung des Alltags zuarbeitet. Es sind nun weniger Traditionen, eher ist es die Alltagsvertaktung der Industriegesellschaft, die den Feierabend weiter am Leben h\u00e4lt. Typisch daf\u00fcr die Einf\u00fchrung von Feierabend-Tarifen im Kommunikations- und Verkehrswesen.<br \/>\nDoch auch der vormoderne Feierabend spielt in der Uhrzeitmoderne weiterhin eine Rolle. Je h\u00e4rter, je zehrender die industrielle Arbeitswelt, umso mehr wird der Feierabend f\u00fcr die Werkt\u00e4tigen zu einem gegenweltlichen Sehnsuchtsort, der oftmals in Kooperation mit der Kuckucksuhr das kompensatorische Bed\u00fcrfnis nach intakter, rhythmischer Zeiterfahrung zu befriedigen wei\u00df. Vor-Bilder zu den in diesem Zusammenhang beliebten biedermeierlichen Feierabend-Idyllen des privaten Gl\u00fccks im Ohrensessel bei ged\u00e4mpftem Licht liefern sp\u00e4tromantische K\u00fcnstler. Allen voran der Zeichner Ludwig Richter und der Maler Carl Spitzweg.<\/p>\n<p><strong>Postmoderne<\/strong><br \/>\nDie auch als Sp\u00e4tmoderne bekannte Postmoderne, das sind die Zeiten der Ggenwart, machen Feierabend mit dem Feierabend. Wie auch das Mittagsl\u00e4uten, der Sendeschluss am Ende des Fernsehabends und die Vesper, die Zwischenmahlzeit am Nachmittag, z\u00e4hlt der Feierabend heute zu den verloren gegangenen Zeitsignalen der Alltagsordnung. Die mit dem Treibsand des www k\u00e4mpfenden hochflexiblen Zeitverdichter des beginnenden 21. Jahrhunderts wissen nichts mehr mit den Ordnungsprinzipien der nat\u00fcrlichen und kosmischen Rhythmen und nur mehr wenig mit den Taktgebern der Industriemoderne anzufangen. Der Feierabend stammt aus einer Welt und einer Zeit, in der man noch \u201eabgeschaltet\u201c hat. Das ist heute nicht mehr \u00fcblich. Freie Wochenenden und Feierabende kennen daher viele j\u00fcngere Zeitgenossen nur mehr aus Erz\u00e4hlungen ihrer Eltern \u201evon Fr\u00fcher\u201c und aus Gedichten mit Kitschverdacht. Der Unterschied zwischen Sonn- und Werktag, den die Generation \u201eSmartphone\u201c zuweilen irrt\u00fcmlich f\u00fcr eine Erfindung der Gewerkschaften h\u00e4lt, ist ihnen weitestgehend unbekannt. Erkundig man sich bei ihnen, wie sie ihre Feierabende verbringen, fragen sie sichtlich irritiert zur\u00fcck: \u201cFeierabend, was ist das?\u201c Und fragt man dann weiter, wie sie sich in dieser zeitoffenen Welt f\u00fchlen, lautet die Antwort h\u00e4ufig \u201efrei\u201c und \u201eungebunden\u201c. Mag sein, dass es so ist. Man kann das aber auch, wendet man den Socken der Betrachtung auf links, etwas anders sehen: Sein eigener Herr, das ist man heute nicht mehr. Niemals Feierabend, stets ist man erreichbar, immer steht man auf Abruf bereit, arbeitet mehr als zuvor und das nicht selten auch noch un- oder unterbezahlt.<\/p>\n<p>Der sp\u00e4tmoderne Alltagskult des Kapitalismus wird nicht mehr durch Sonnenauf- und Sonnenunterg\u00e4nge strukturiert, weder im Privat- noch im Arbeitsleben. Er kennt keine Arbeitsruhe, kein Anhalten und Pausen sind ihm auch fremd. Aus den traditionellen Ruhe- und R\u00fcckzugsarealen in h\u00e4uslichen Wohnzimmern sind, da sich die Arbeit inzwischen zeitlich und r\u00e4umlich zerfranst hat, so etwas wie Au\u00dfenstellen von Firmen mit weltweit vernetzten Multimedia-Arbeitspl\u00e4tzen geworden. Den Ort mit der gem\u00fctlichen Eckbank, dem Ohrensessel und der gutartigen Verr\u00fccktheit Kuckucksuhr an der Wand, wo man die Distanz zum \u201eArbeit\u201c genannten faustischen Tun ehemals genoss, hat jetzt ein nach ergonomischen Vorschriften optimierter B\u00fcrostuhl eingenommen von dem aus die Frau des Hauses auf Bitten ihres Chefs auch kurz vor Mitternacht noch ein paar Telefonate mit Kunden in den USA f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Traditionelle Zeitinstitutionen, die dem Dasein \u00fcber lange Strecken eine feste Ablaufstruktur, die einstmals \u201eNormalarbeitstag\u201c hie\u00df sicherten, fallen den Dynamiken der Flexibilisierung zu Opfer. Dazu geh\u00f6ren neben dem arbeitsfreien Wochenende und dem einkaufsfreien Sonntag auch der einst \u201eFeierabend\u201c genannte t\u00e4gliche Arbeitsabschluss. Abgel\u00f6st und ersetzt wird in unserer\u00a0 digitalmodernisierten Arbeitswelt die Zeitinstitution \u201eFeierabend\u201c mehr und mehr vom Konzept der \u201ezeitoffenen Projektarbeit\u201c. Sucht man zeitliche Orientierungen im Alltagsleben dann sucht man sie heute nicht mehr l\u00e4nger bei Traditionen. In immer geringerem Umfang\u00a0 werden sie auch von kollektiv verbindlichen Regelungen, von Gesetzen, Verordnungen und Tarifvertr\u00e4gen bereitgestellt. Die Abstimmungsleistungen zwischen den Anforderungen des Alltags und den Zeitbed\u00fcrfnissen m\u00fcssen \u2013 viele Zeitgenossen meinen \u201ed\u00fcrfen\u201c- die Einzelnen selbst erbringen. Sp\u00e4tmoderne Gesellschaften feiern und \u00fcbersch\u00e4tzen das Singul\u00e4re. Im S\u00fcden Deutschlands kennt man f\u00fcr dieses oftmals anstrengende episodische und situationsflexible Agieren und Reagieren in unsicherem Gel\u00e4nde die Vokabel \u00bbDurchwursteln\u00ab. Das \u201eDurchwursteln\u201c des \u00bbcoolen\u00ab Multimedianutzers unserer Tage geschieht in flexibler, mobiler, dezentraler und befristeter Art und Weise. Er jongliert mit den Zeitmustern Takt und Rhythmus in multipel fragmentierten Zusammenh\u00e4ngen und Zeitqualit\u00e4ten wie der Artist im Circus mit seinen B\u00e4llen, immer in dem Bestreben, die individuellen Handlungsspielr\u00e4ume zu vergr\u00f6\u00dfern.<\/p>\n<p>Als \u00bbSelbstfestlegung im Unbestimmten\u00ab beschreibt Niklas Luhmann jenen Zustand, in dem die Wahl der Zeitmuster und der Zeitinstitutionen in unbestimmter, offener und flexibeler Form erfolgt und der der Feierabend zu einer Zeininstitution wird, die sich auf die Flucht \u00fcber das Meer der M\u00f6glichkeiten begibt und nur noch hin und wieder von konservativen Work-Life-Beratern aus der verstaubten Schublade geholt wird. Immer weniger Institutionen entlasten in dieser unserer Digitalmoderne von den M\u00fchen, dem zeitlichen Dasein eine Gestalt zu verleihen, die Zeitfreude, Lebenszufriedenheit und zeitliches Wohlergehen garantiert. Allein, hin und wieder wundert man sich zuweilen, warum ein Zustand \u201eZeitfreiheit\u201c genannt wird, bei dem man, macht man mal wieder Feierabend, das Bild auftaucht, der Gro\u00dfvater w\u00fcrde, bevor er das B\u00fcro verl\u00e4sst, die Schutzh\u00fclle \u00fcber die Schreibmaschine ziehen. Ohne Feierabend jedoch ist das Zeitleben vom Gl\u00fcck soweit entfernt, wie das Leben einer Arbeitsbiene vom Hochzeitsflug einer Bienenk\u00f6nigin.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Zum Ausklang des Jahres ein sch\u00f6ner Text von Karlheinz Gei\u00dfler \u00fcber die Zeitinstitution des Feierabends. 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